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November
2004
22
Die Wunderwelt der Käfer
Vortrag mit Roman Graf
Beschreibung
Die Käfer sind das unbestrittene Erfolgsmodell der Evolution. 380'000 Arten sind der Wissenschaft bekannt, weitere 8 Millionen werden vermutet. Ein spannender Vortragsabend mit Roman Graf.
Käfer wecken die unterschiedlichsten Reaktionen. Auf einen Marienkäfer – luzerndeutsch Muetergotteschäferli genannt - reagieren wir verzückt. Einen Maikäfer aber finden wir bestenfalls possierlich und die Larven des Mehlkäfers wecken sogar Abscheu. Eigentlich müsste man den Käfern aber mit Faszination und Bewunderung begegnen. Sie sind das unbestrittene Erfolgsmodell der Evolution. 380'000 Arten sind der Wissenschaft heute bekannt, weitere 8 Millionen werden vermutet. Zum Vergleich: Es gibt gerade mal 8600 Vogel- und 5000 Säugetierarten. Unüberschaubar ist die Vielfalt an Formen, Farben und Lebensweisen. Käfer haben - mit Ausnahme des Meeres - buchstäblich jede Nische besetzt. Sie betätigen sich u.a. als Pilzzüchter, Totengräber, Müllmänner, gefähliche Jäger und gefrässige Pflanzenverwerter. An einem Vortragsabend kann nur ein minimer Teil dieser faszinierenden Vielfalt beleuchtet werden - aber schon dies ist spannend genug.
Roman Graf ist Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach. Als ausgewiesener Käfer-Spezialist und ehemaliger Pädagoge versteht er es ausgezeichnet, uns einen Einblick in die faszinierende Welt der Käfer zu vermitteln.
September
2004
21
2. Pilzbestimmungsabend mit Rolf Mürner
Beschreibung
Selbst gesammelte und mitgebrachte Pilze werden gemeinsam bestimmt und in einer systematisch geordneten Ausstellung präsentiert. Unabhängig von ersten Abend.
September
2004
09
Pilzbestimmungsabend mit Rolf Mürner
Beschreibung
Selbst gesammelte und mitgebrachte Pilze werden gemeinsam bestimmt und in einer systematisch geordneten Ausstellung präsentiert
Mai
2004
29
Pfingstweekend im Jura
Ins wildromantische Tal des Doubs
Beschreibung
Der Naturschutzverein Ruswil lädt alle Mitglieder mit ihren Familien zum zweitägigen Wanderwochenende an Pfingsten 2004 ein. Diesmal geht's in den Jura, ins wildromantische Tal des Doubs an der Grenze zu Frankreich, wo sich der still dahinfliessende Fluss durch abgelegene, tiefe Waldschluchten zwängt. Die imposante Landschaft wurde ins „Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung" (BNL) aufgenommen.
Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, starten am Samstag ab Ruswil um 07:39 Uhr. In La Chaux-de-Fonds können wir bereits unser Gepäck auf einen Wanderrucksack mit Picknick reduzieren, und los geht's zur ersten Tour an den Doubs, Wanderzeit 4 Stunden. Überraschende Landschaftswechsel und eine reiche Frühlingsflora erwarten uns. Schliesslich bringt uns ein Bähnchen zurück nach La Chaux-de-Fonds ins bequeme Hotel. Am Sonntag steht bei schönem Wetter nochmals eine 2-stündige Wanderung auf dem Programm. Wir verlassen die weiten Flächen der Freiberge durch ein zunächst unscheinbares Tälchen, steigen immer tiefer, teilweise über Leitern in eine felsige Schlucht bis zur Talsohle des Doubs, 400m tiefer. Die Rückreise führt uns nochmals nach La Chaux-de-Fonds, schliesslich erreichen wir Ruswil am Sonntagabend um 21:58 Uhr. Bei überraschend schlechtem Wetter sehen wir einen Besuch bei den unterirdischen Mühlen von Le Locle und im Uhrenmuseum von La Chaux-de-Fonds vor. Wenn hingegen für beide Tage schlechtes Wetter vorausgesagt wird, werden wir die ganze Reise kurzfristig absagen.
Mai
2004
02
Wenn sich die Lerche singend in den Himmel schraubt ....
Vogelbeobachtungen in verschiedenen Lebensräumen
Beschreibung
Vogelbeobachtungen in verschiedenen Lebensräumen, begleitet von Alois Bühlmann und Pius Kunz
Vögel sind nicht nur schön, sondern erfreuen oft auch mit prächtigen Gesängen. Vogelgesang ist gleichbedeutend mit Lebenslust und Lebensfreude, mit Frühling und mit Naturerlebnis. Die nächste Exkursion des NVR soll dieses Erlebnis vermitteln. In Begleitung von zwei passionierten Ornithologen beobachten und bestimmen wir in verschie-denen Lebensräumen einige typische Bewohner. Im Rüediswiler Moos wird uns die Feldlerche ihren imposanten Singflug vorführen, am Rand des Schorewald streiten sich Wacholderdrosseln um die Reviere, am Soppensee ruft der Kleiber von den Uferbäumen und Haubentaucher brüten in ihren schwimmenden Nestern.
Datum Sonntag, 2. Mai 2004 Treffpunkt 6.45 Uhr Schulhaus Rüediswil Ausrüstung dem Wetter entsprechende Kleidung, gutes Schuhwerk. Wenn vorhanden Feldstecher, Fernrohr, Bestimmungs-literatur Rückkehr ca. 10.00 Uhr Kosten die Teilnahme ist kostenlos Auskunft über die Durchführung erteilt am Vorabend Madeleine Studer, 041/ 495 26 19
März
2004
05
Generalversammlung
mit Bild-Vortrag von Bruno Blum
Beschreibung
Eigentlich hat er eine Ausbildung als Förster absolviert. Doch inzwischen kann der 38-jährige Bruno Blum als "Weltreisender" bezeichnet werden. Mit zehn Geschwistern zuhinterst auf dem Steinhuserberg aufgewachsen, hat er gelernt in grossen Dimensionen zu denken. Auf seinen Reisen durch Europa, Afrika, Asien, Australien sowie Nord- , Mittel- und Südamerika hat er zahlreiche Erdwinkel, Menschen und Natur kennengelernt.
Anschliessend sind alle Vereinsmitglieder und interessierten Gäste herzlich eingeladen, bei einem Glas Wein und einer kleinen Beilage noch etwas zu verweilen.
Der Vorstand NVR freut sich auf rege Beteiligung.
Februar
2004
07
Arbeitseinsatz Heckenpflege
Beschreibung
Dieser Arbeitseinsatz bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der Heckenpflege zu sammeln und selbst Hand anzulegen.
Artenreiche Hecken gehören zu den wertvollsten Vernetzungselementen einer naturnahen Landschaft. Allerdings entstehen solche Hecken nicht von selbst. Nur mit Sachkenntnis und unermüdlicher Arbeit können sie entstehen, beziehungsweise erhalten werden Dieser Arbeitseinsatz bietet die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der Heckenpflege zu sammeln und selbst Hand anzulegen. Anmeldungen bis 04.02.2004 an Max Bütler, Telefon 041 495 10 54, maxbuetler@bluewin.ch
November
2003
08
Pflegearbeiten
Beschreibung
Arbeitseinsatz
Oktober
2003
05
BirdWatch
Beschreibung
Wir beobachten Zugvögel bei der Flüsskapelle, 08.30 - 15.30 Uhr
September
2003
06
Exkursion Chüsenrainwald
mit Jörg Gemsch
Zeit:
13.00 Uhr,
Ort:
Chüsenrainwald Sempach
Beschreibung
Die Exkursion des Naturschutzvereins Ruswil führt uns zum einzigartigen Weiherbiotop im Chüsenrainwald in Sempach mit der sagenumwobenen Calla oder Drachenwurz. Vor knapp 10 Jahren begann hier die Umwandlung eines dichten Waldes in ein offenes Waldbiotop mit Weiher. Neben der Calla besiedelt heute eine Vielfalt von Pflanzen und Kleintieren dieses Biotop.
In den letzten Jahren wurden in Ruswil einige Weiherbiotope im Wald und in der offenen Flur neu geschaffen oder wiederhergestellt. Die Entwicklung dieser Biotope wird in den nächsten Jahren sehr unterschiedlich verlaufen und äusserst interessant zu verfolgen sein. Das Beispiel Chüsenrainwald zeigt auf eindrückliche Art, wie artenreich in nur wenigen Jahren die Natur diese Gebiete neu besiedelt. Eine besondere Pflanze in diesem Gebiet ist die Calla (Drachenwurz).
In der Schweiz ist der Chüsenrainwald der einzige natürliche Standort. Nachweislich wurde aber diese Pflanze von hier aus in vier weitere Moorgebiete eingebracht. Eine Sage erzählt, dass diese Pflanze 1386 durch einen böhmischen Ritter in diese Gegend gelangte. Bevor jener nämlich in die Schlacht bei Sempach aufbrach, hatte ihm seine Frau einige Samen der Drachenwurz in seinen Mantel als Schutz- und Glücksbringer eingenäht. In der Schlacht wurde jedoch der Ritter schwer verwundet und verstarb im Chüsenrainmoor, nachdem er sich noch bis dahin zurückziehen konnte. Die Samen keimten und so erinnert noch heute die Drachenwurz an die Habsburger. Heute gedeihen im Chüsenrainwald neben der Calla eine vielfältige Flora und Fauna. Jörg Gemsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Amtes für Natur- und Landschaftsschutz in Luzern, wird uns die spannende Entwicklung in diesem Biotop vor Augen führen, was mit Blick auf die neuen Weiherbiotope in Ruswil besonders interessant sein dürfte. Alle Interessierte treffen sich am Samstag den 6. September um 13:00 Uhr auf dem Märtplatz in Ruswil. Von da aus verschieben wir uns gemeinsam nach Sempach zum Chüsenrainwald (Koord.: 660 100 / 219 650, Picknickplatz). Wir werden spätestens um ca. 16:30 wieder in Ruswil sein. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt.
Juni
2003
19
Heilpflanzen am Weg
Wanderung mit Peter Oppliger
Zeit:
13.00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Bei der Vorbereitung machte man sich noch Sorgen wegen spärlichem Angebot an Wildkräutern in unserer vorwiegend landwirtschaftlich genutzten Landschaft, doch bei der Wanderung vom Stäublig zum Hinder Ämmeberg verflogen die Bedenken rasch. 50 verschiedene Heilpflanzen konnte Peter Oppliger vorstellen, selbst überrascht von der vielfältigen Ausbeute!
Da war der Wegerich (Spitzwegerich, Breitwegerich, Mittlerer und Alpenwegerich), dessen zerquetschte Blätter man nach einem Insektenstich auf der Stichstelle verreiben kann und baldige Linderung verspürt. Oder die Echte Kamille, deren Blütenköpfchen u.a. entzündungshemmend wirken und äusserlich und innerlich angewandt werden können. Aber Vorsicht, die Blüten sollen nur ganz sparsam für den Tee verwendet werden, bei Überdosierung ist die Wirkung plötzlich gegenteilig! Das Johanniskraut wird als natürliches Anti-Depressivum eingesetzt, kann aber auch nach einem Sonnenbrand heilend wirken. Die Spierstaude wirkt gegen Kopfweh als natürliches Aspirin.
Dies sind nur ein paar Auszüge aus den umfassenden Erklärungen des Spezialisten, der seine Erfahrungen nicht zuletzt im täglichen Umgang mit seinen Kunden in der Bahnhof-Apotheke Luzern sammelt.
Peter Oppliger ist u.a. Autor der "Naturheilkunde" aus dem AT Verlag, erschienen 2002. Der Naturschutzverein Ruswil hat dieses empfehlenswerte Buch der Gemeindebibliothek geschenkt. Dort ist es für alle Interessierten ausleihbar.
Mai
2003
04
Morgens früh...
Ornithologische Frühexkursion mit Alois Bühlmann
Zeit:
05.00 Uhr bis ca. 08.00 Uhr, mit kleinem Frühstück,
Ort:
Sigigen
Beschreibung
...noch vor der Dämmerung, ertönt sein gepresst krächzender Gesang, meist von hoher Warte. Er ist recht schlank, zierlich, sitzt oft aufrecht, lebt in Siedlungen und im Gebirge, brütet an Gebäuden und Felsnischen. Rostroter Bürzel und Schwanz, grau-schwarze Färbung , mit deutlich weissem Flügelfeld sind seine Erkennungsmerkmale. In unseren Gärten bietet er seine Dienste als Schädlingsbekämpfer an: er liebt Spinnen und Insekten. Die Rede ist vom Hausrotschwanz.
Am Sonntag, 4. Mai morgens ab 05.00 Uhr möchten wir sein Erwachen miterleben; seiner Stimme lauschen, sein emsiges Treiben beobachten und sein Erscheinungsbild studieren. Ihm werden weitere Arten folgen, die ihr Tagwerk beginnen.
Damit wir die Stimmen der gefiederten Leichtgewichte auch richtig zuordnen, begleiten uns auf der morgendlichen Exkursion Alois Bühlmann und Pius Kunz. Beide stammen aus Willisau, sind passionierte Ornithologen und ausgezeichnete Beobachter. Feldstecher und Bestimmungsliteratur sind weitere hilfreiche Begleiter.
März
2003
27
Faszination Sternenhimmel
Besuch der Sternwarte Hubelmatt Luzern
Beschreibung
Obwohl der Abendhimmel am 27. März nicht wolkenlos war, konnten wir das leuchtende Saturn-Scheibchen mit seinem zur Zeit weit geöffneten Ringsystem live beobachten. Wer's noch nie gesehen hat, traut seinen Augen kaum: Schön wie ein Foto und die räumliche Wirkung dazu! Die beeindruckenden Grössen: Der Ring-Durchmesser misst 250'000 km, sein Dicke aber kaum 1 km. Der Ring besteht aus unzähligen Gestein- und Eisbrocken von Zentimeter bis mehrere Meter Grösse, und jeder Brocken kreist auf einer eigenen Bahn um den Planeten.
Das sogenannte Sonnenteleskop war auf den grössten Planeten unsreres Sonnensystems gerichtet. Auf Jupiter waren zwei dunklere Wolkenbänder parallel zum Äquator auszumachen, dazu die vier Galileischen Monde auf einer Linie, zwei links und zwei rechts. Diese vier Jupitermonde sind alle wesentlich grösser als der Erdmond, hingegen ihre Umlaufszeiten deutlich kürzer. Tägliche Positionswechsel sind deshalb gut zu beobachten, nicht selten auch totale "Sonnenfinsternisse" auf den Jupiterwolken.
Geführt wurden wir vom Sternwartenleiter Marc Eichenberger. Er zeigte uns die Wintersternbilder und erklärte die Schleifenbewegungen der Planeten gegenüber dem Fixsternhimmel und verglich dies mit langsameren Fahrzeugen auf der Autobahn, die beim Überholen ja auch einen Moment lang scheinbar rückwärts fahren. Zur Entstehung von Sternen, zu Sternexplosionen, zu Sternhaufen und Galaxien zeigte uns Marc zum Abschluss faszinierende Dias, begleitet von fachkundigem Kommentar. Herzlichen Dank!
Wer Interesse hat, kann die Sternwarte auf dem Dach des Schulhauses Hubelmatt West auch privat und ohne Voranmeldung besuchen. Sie ist jeden Dienstag abend ab ca. 20 Uhr für Besucher geöffnet, für Sonnenbeobachtungen auch jeden ersten Sonntag im Monat 14 - 16 Uhr. Und wer sich noch mehr über Astronomie informieren will, dem sei die Homepage www.astronomie.ch empfohlen.
Februar
2003
21
Generalversammlung
Beschreibung
mit Bildvortrag "Schlangen" von Max Bütler. 20 Uhr, Kulturraum...am Märtplatz
Januar
2003
17
Das Geheimnis der Kornkreise
Dia-Vortrag von Werner Anderhub
Zeit:
20 Uhr,
Ort:
Kulturraum ...am Märtplatz
Beschreibung
Bereits seit Jahrzehnten ziehen Kornkreise die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich. In den vergangenen Jahren ist deren Erscheinung immer komplexer geworden, ihre Entstehung bleibt nach wie vor rätselhaft und mysteriös. Seit mehreren Jahren setzt sich der Referent Werner Anderhub mit den faszinierenden und provozierenden Feldzeichen auseinander. Seit 1996 arbeitet der ausgebildete Primarlehrer als selbständiger Kornkreisforscher, Fotograf, Autor und Publizist. Zusammen mit Hans Peter Roth hat er das Bestseller-Sachbuch "Das Geheimnis der Kornkreise" verfasst.
November
2002
16
Pflegearbeiten
Beschreibung
Achtung: Datum wurde um 1 Woche verschoben! Neu: Samstag, 16.11.2002, 8.30 — ca. 14 Uhr Ausrüstung: Arbeitskleider, Arbeitshandschuhe, Werzeuge in Absprache mit Max Anmeldung: an Max Bütler. Tel 495 10 54, Fax 495 10 14, maxbuetlerebluewin.ch
Der Einsatz findet bei jedem Wetter statt. Für warme Zwischenverpflegung ist gesorgt. Auch Teilzeiteinsätze sind erwünscht.
Oktober
2002
20
Radwanderung
innerhalb der Gemeinde Ruswil
Beschreibung
An die fünfzig Weiher und Tümpel sind in den letzten Jahren in der Gemeinde Ruswil neu geschaffen worden. Und es ist faszinierend zu beobachten, wie gross die Vielfalt an Tieren und Pflanzen bereits nach kurzer Zeit ist. Der Naturschutzverein möchte nun eine Gelegenheit bieten, anlässlich einer geführten Radwanderung einen kleinen Teil dieser Gebiete zu besichtigen. Geleitet wird die Exkursion von Max Bütler, dem Naturschutzbeauftragten der Gemeinde, der auch massgeblich bei der Planung und beim Bau dieser Objekte beteiligt war.
Gestartet wird um 09. 00 Uhr auf dem Märtplatz. Die Tour ist für alle Kategorien von RadlerInnen geeignet; Steigungen können auch etwas gemächlicher zu Fuss überwunden werden. Das Ende der Exkursion ist auf ca. 13.00 Uhr vorgesehen. Wer Lust hat, kann sich anschliessend noch an einem gemeinsamen Picknick beteiligen (Feuer und Getränke vorhanden, Rest muss mitgebracht werden).
Die Exkursion findet nur bei trockenem Wetter statt. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Nummer 041 495 10 54 ab 08.00 Auskunft.
September
2002
22
Pilzexkursion
im Schächbüelwald
Beschreibung
Am Sonntag, dem 22. September begeben wir uns, ebenfalls wieder in Begleitung von Rolf Mürner, auf eine gemeinsame Pilzexkursion. Dabei lernen wir die verschiedenen Pilzarten in ihrer natürlichen Umgebung kennen. Einzelne Exemplare nehmen wir mit, um sie in einer beschrifteten Ausstellung nochmals repetieren zu können. Daneben werden auch geeignete Bestimmungsbücher vorgestellt und Tipps zum Sammeln und Kochen von Speisepilzen vermittelt.
September
2002
10
Pilz-Bestimmungsabend
im Schulhaus Bärenmatte
Beschreibung
Will man Pilze alleine mit Hilfe eines Pilzbuches bestimmen, so kann dies sehr aufwändig und mühsam sein. Und am Schluss ist man trotzdem nicht ganz sicher, ob man auf den richtigen Namen gestossen ist. Jedenfalls nicht so sicher, dass man den Pilz mit gutem Gefühl auch essen würde.
Für alle diejenigen, welche sich nie so ganz sicher fühlen, bietet der Naturschutzverein Ruswil zwei Pilzbestimmungsabende an. Sie können selbst gesammelte Pilze (nur jeweils zwei bis drei Exemplare pro Pilzart) mitbringen. Der Biologe und Pilzfachmann Rolf Mürner aus Meggen wird die Pilze mit Ihnen zusammen bestimmen, in einer systematischen Ausstellung präsentieren und auf Verwechslungsgefahren mit giftigen Doppelgängern hinweisen.
August
2002
13
Segler und Schwalben
Beobachtung und Vortrag
Zeit:
19.30 Uhr,
Ort:
Pfarrkirche Ruswil
Beschreibung
Alle Jahre wieder ...
...finden sich die Alpensegler an der Pfarrkirche in Ruswil ein. Sie besetzen die begehrten Brutplätze unter dem Dach und ziehen ihre Jungen auf. In schnellem Flug holen sie sich das Futter für die Brut und machen sich lauthals bemerkbar.
Ursprünglich brüteten Segler und Schwalben nur an Felsen und in hohlen Bäumen. Später folgten die pfeilschnellen Sommerboten den Menschen und liessen sich an deren Gebäuden nieder. In Mauernischen, in Winkeln und Löchern unter oder in den Dächern fanden sie Brutplätze, die ihnen zusagten und guten Schutz boten. Dank diesen neuen Möglichkeiten konnten sich Segler und Schwalben über die letzten Jahrhunderte kräftig vermehren und weite Gebiete Europas erobern. Die Umstellung in ihrem Brutverhalten ging so weit, dass sie heute gebietsweise fast ausschliesslich an Gebäuden brüten und natürliche Felsbrutplätze selten wurden. Segler und Schwalben sind damit ausgeprägte Kulturfolger geworden. Diese Abhängigkeit vom Menschen birgt jedoch auch verschiedene Gefahren, und die Zukunftsaussichten sind nicht durchwegs rosig.
Mehr über Segler und Schwalben erfahren Sie am Dienstag, 13. August 2002. Treffpunkt: Märtplatz Ruswil, 19.30 Uhr. Bei gutem Wetter werden wir die Alpensegler bei der Pfarrkirche beobachten. Hans Schmid von der Schweizerischen Vogelwarte Sempach stellt die Ruswiler Kolonie vor. Anschliessend berichtet er in Wort und Bild im Kulturraum am Märtplatz aus dem luftigen Leben dieser Flugkünstler. Der Naturschutzverein Ruswil lädt alle Interessierten herzlich ein.
Juni
2002
02
Wanderung am Ämmeberg
Gemeinsame Veranstaltung mit Natura Malters
Zeit:
10.00 Uhr bis 15.00 Uhr,
Ort:
Ämmeberg
Beschreibung
Abwechslungsreich zeigt sich das Ämmeberg-Gebiet. Reich strukturierte Lebensräume öffnen sich dem Wanderer. Karge Trockenrasen wechseln mit feuchten Waldabschnitten, Weiden mit vielfältigen Hecken ab. Und jeder Biotop zeichnet sich aus durch grossen Artenreichtum. Mit Bruno Studer, Ruswil, begehen wir dieses einzigartige Mosaik. Wir begegnen verschiedenen Pflanzengesellschaften und erfahren Interessantes über die Ansprüche der typischen Vertreter. Die reine Wanderzeit beträgt ca. 4 Stunden. Wir nehmen uns aber Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr.
Treffpunkt: Bahnhof Werthenstein. Wanderung via Grütweid, Bären, Chuderboden, Bränten dem Ämmeberg entlang. Nach der Mittagsrast geht es weiter Richtung Tschäpperslehn, Ammergerigen nach Malters. Dort besteigen wir den Zug um 15.45 oder um 16.45 Uhr, je nach Wetter und Interesse. Um 16.00 Uhr respektive um 17.00 Uhr sind wir zurück am Bahnhof Werthenstein.
Ausrüstung: gutes Schuhwerk (es kann stellenweise sehr feucht sein), Regenschutz, Picknick, eventuell Feldstecher
Auskunft bei zweifelhafter Witterung ab 8.00 Uhr bei Bruno Studer, 041/ 495 26 19 Anmeldung nicht nötig
Mai
2002
22
Exkursion Borkenkäfer
Abendlicher Waldrundgang
Zeit:
19:15 Uhr,
Ort:
Schächbüelwald
Beschreibung
Der rund 5 mm kleine „Buchdrucker" ist der Borkenkäfer, der die Situation im Wald nach Lothar zu nutzen weiss und zu Massenvermehrungen neigt. In einem ca. 1 1/2 stündigen Streifzug spüren wir im Schächbüelwald diesem Borkenkäfer nach: Wo finden wir ihn? Worauf hat er es abgesehen? Welche Lebensbedingungen braucht er? Wie gefährlich ist er? Was kann dagegen unternommen werden?
Nach dem Rundgang im Wald können wir in lockerer Gesprächsrunde in der Korporationshütte noch mehr über dieses interessante Lebewesen austauschen.
April
2002
20
Eine Wildblumenwiese entsteht
Theorie und Kurs
Zeit:
vormittags,
Ort:
Beschreibung
Der NVR lud am letzten Samstag zu einem Wildblumenkurs ein. Eine Gruppe Interessierter liess sich von Max Bütler, Ruswil, zum Thema Wildblumenwiesen informieren und legte auch gleich Hand an. "Wer eine fixe Vorstellung von einer Blumenwiese hat, könnte enttäuscht sein. Das Resultat ist nicht voraussehbar", warnt Max Bütler. "Zeigen Sie Geduld zeigt, dann werden Sie Freude am neuen Lebensraum bekommen." Auf einem kleinen Rundgang wurden Wiesen beim unteren Dorfplatz, beim Dorf- und Rüediswilerschulhaus in Augenschein genommen und beurteilt. Bodenbeschaffenheit, Licht und Exposition beeinflussen die Entwicklung der eingesäten Pflanzen. "Es gibt keine falschen Standorte, nur ungeeignete Pflanzengesellschaften und falsche Erwartungen. Grosse künstliche Eingriffe machen aus ökologischen und finanziellen überlegungen selten Sinn", führt der Kursleiter aus. Nach der theoretischen Einführung mit Beispielen vor Ort, mit Dias und vielen Tipps ging es dann ans Werk. In Wiprächtigen entlang eines Strässchens wurden in eine vorbereitete Fläche abschnittweise drei verschiedene Mischungen eingearbeitet. Der Erfolg der Einsaat wird sich in den nächsten Wochen zeigen, die volle Entwicklung ist noch nicht in diesem Jahr zu erwarten. Idealer Saattermin für Blumenwiesen ist von Mitte April bis Mitte Juni. Tragen auch Sie sich mit dem Gedanken, auf einem Neubau-Areal oder als Ersatz für einen nicht mehr begangenen Rasen oder eine Cotoneaster-Rabatte eine Blumenwiese anzulegen, können Sie Rat holen. Max Bütler, Naturschutzbeauftrager der Gemeinde Ruswil, gibt gerne Auskunft über geeignete Saatmischungen und das praktische Vorgehen.
März
2002
08
Jubiläums-Generalversammlung 10 Jahre NVR
Beschreibung
20.00 Uhr, im Kulturraum am Märtplatz Ruswil
Februar
2002
18
Tropenhaus Ruswil
Eine Führung
Zeit:
19.45 Uhr,
Ort:
Tropenhaus Ruswil
Beschreibung
In den Gewächshäuser des Tropenhauses Ruswil gedeihen exotische Früchte wie Papayas und Bananen in einem auch für uns angenehmen Klima, nämlich bei rund 25-grädiger und nicht zu feuchter Luft. Die erforderliche Heiz-Energie, bei winterlichen Aussentemperaturen eine beträchtliche Menge, soll schliesslich voll und ganz aus der sonst ungenutzen Abwärme der nahegelegenen Transitgas-Pumpstation stammen. Dieses grundlegende Ziel wird aber erst nach dem geplanten Ausbau der Gasverdichtungsanlage erreicht. Franz-Josef Erni wird uns die Entstehung des Tropenhauses mit seinen besonderen Nährstoffkreisläufen erläutern und von bisherigen Erfahrungen und neuen Vorhaben berichten. Treffpunkt: 19.45 Uhr Märtplatz Ruswil, 19.55 Uhr beim Tropenhaus (nur wenige Parkplätze!).
November
2001
10
Arbeitseinsatz
Pflegearbeiten
Zeit:
8.30 Uhr - 12.00 Uhr,
Ort:
Rainboden und oder beim Schorenhüsli
Beschreibung
Pflegearbeiten im Rainboden und oder beim Schorenhüsli.
Oktober
2001
07
BirdWatch Internationaler Zugvogeltag
mit dem Ornithologischen Verein Sursee
Zeit:
7.30 Uhr - 15.30 Uhr,
Ort:
Flüsskapelle Nottwil
Beschreibung
Gemeinsamer Beobachtungs- und Informationsstand des Ornithologischen Vereins Sursee und des Naturschutzvereins Ruswil. Unter kundiger Anleitung werden wir durchziehende Vögel beobachten. Fachleuten informieren über das Phänomen Vogelzug, über Rastplätze auf den Zugrouten und Winteraufenthaltsgebiete.
Juni
2001
02
Pfingstwanderung
In den Pfynwald
Zeit:
zwei Tage,
Ort:
Pfynwald, Wallis
Beschreibung
Eine 4-stündige, leichte Wanderung führt uns durch eine einmalige Naturinsel entlang der hier noch frei fliessenden Rhone. Auf den trockenen Hügeln im Tal fassten lichte Föhrenwälder Fuss, daneben wechseln sich Flaumeichenwälder mit steppenartigen Trockengebieten und Auenwäldern ab. Im Pfynwald wachsen zahlreiche, zum Teil äusserst selten gewordene Pflanzen, und auch die Vielfalt an Insekten, Vögeln und vielen andern Tierarten ist überwältigend.
Abends geniessen wir ein warmes Bad und ein gediegenes Nachtessen in Leukerbad.
Wir wandern wieder talauswärts auf einem historischen, teilweise spektakulären Pfad von Inden bis nach Salgesch. Das Bild zeigt die "Römerbrücke" unterhalb von Rumeling. Schon Johann Wolfgang von Goethe erreichte Leukerbad über die eindrückliche Passage bei den "Varnerleitern".
Entlang einer offenen Wasserleitung und durch sonnige Rebberge erreichen wir Varen und Salgesch, wo uns der Wein doppelt gut munden wird.
Mai
2001
12
Die Waldgesellschaften in der Gemeinde Ruswil
Exkursion
Zeit:
13.00 Uhr - 16.30 Uhr,
Ort:
Ruswiler Wälder
Beschreibung
Die moderne Gesellschaft stellt an den Wald eine Flut verschiedenster Ansprüche. Der Wald produziert Nutz- und Energieholz. Er schützt vor Naturereignissen. Fast allen dient er als Erholungsraum, ob wir uns als Spaziergänger, als Jäger oder als Biker in den Wäldern aufhalten. Neben alledem soll der Wald auch noch Spechte und Pilze, Waldameisen und Orchideen usw. beherbergen. Wie sollen alle diese Ansprüche erfüllt werden? Waldeingriffe und Waldziele müssen aufeinander abgestimmt werden, aber nicht alle Ziele sind gleichzeitig und in gleichem Ausmasse erreichbar. Damit diese Abstimmung möglichst langfristig naturnah (nachhaltig) erfolgen kann, sind Kenntnisse über das Vorkommen der natürlichen Wald- und Standortsverhältnisse von grosser Bedeutung. Welche Vielfalt von Baum- und Pflanzengesellschaften kann im "Ruswiler Wald" erwartet oder gefunden werden? Im Sommer 1998 wurden die Wälder in unserer Gemeinde bezüglich der natürlichen Waldgesellschaften aufgenommen, beschrieben und in einem Kartenwerk festgehalten. Am 12. Mai werden uns Biologen und Förster in einem Streifzug durch Ruswiler Wälder Vielfalt und Art der Waldgesellschaften aus ökologischer und ökonomisch Sicht näher bringen.
März
2001
16
Generalversammlung
Der NV-Ruswil erhält eine Homepage
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Kulturraum am Märtplatz
Beschreibung
Nach dem kurzen geschäftlichen Teil werden wir diesmal möglichst viel Zeit einräumen für Programm-Rückblick und -Vorschau mit Dias, Diskussionen und spontane Gespräche zur Pflege des Kontaktes untereinander. Auch die neu eröffnete NVR-Homepage (Peter Stöckli) wird vorgestellt.
Februar
2001
12
Der Wald nach Lothar, die Chance nach dem Sturm
Vortrag von Silvio Covi, Forstingenieur
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Kulturraum am Märtplatz
Beschreibung
Wie konnte ein so gewaltiges Sturm- und Naturereignis wie Lothar in unserer Region entstehen?
Welche Auswirkungen hat Lothar kurzfristig auf unsere Wälder?
Chancen bieten sich vor langfristig dem Wald nach Lothar? Was soll und wird aus den von Lothar betroffenen Wäldern künftig werden?
Nebenstehendes Bild zeigt einen 1992 vom
Sturm flächig "zerstörten Wald" im Kanton Luzern. Erfüllt dieser Wald unsere Vorstellungen, die Erwartungen und Wünsche der Waldbewirtschafter, der Erholungssuchenden, der Pilzler, der Jäger usw.
Oktober
2000
21
Arbeitseinsatz
Beschreibung
Mit dem Arbeitseinsatz am 21. Oktober in zwei kleinen Gruppen konnten verschiedene Pflegearbeiten beim Schorenhüsli und Rainboden in Kürze erledigt werden. Herzlichen Dank allen Dabeigewesenen, auch dem Znünikurier aus dem Hause Studer.
September
2000
23
Durch die Moorlandschaft Hagleren
Naturkundliche Wanderung
Beschreibung
Ganztägige Naturkundliche Wanderung durch die Moorlandschaft Hagleren bei Sörenberg. Frau Annette Geiser, die Autorin des erwähnten Wanderführers, führte 7 Naturbegeisterte bei strahlendem Wetter(!) durch diese bedeutende Moorlandschaft. Schade, dass nicht mehr dabei sein konnten. Diesmal war sicher nicht das Wetter schuld.
September
2000
16
Ein Pilzkurs für alle Sinne
Mit Rolf Mürner, Max Bütler und Madeleine Studer
Zeit:
9 Uhr - 14 Uhr,
Ort:
Schulküche Bärematt Ruswil
Beschreibung
Mit einem verregneten Sonntag hat die diesjährige Pilzkurs-Serie des NVR begonnen. Leider musste die Exkursion abgesagt werden. Der zweite Teil aber steht noch bevor. Am Samstag, 16. September besteht die Möglichkeit, mitgebrachte Pilze zu bestimmen, zu gruppieren und auf Küchentauglichkeit zu prüfen. Rolf Mürner, ein ausgewiesener Fachmann und Leiter von etlichen, gut besuchten Pilzbestimmungsabenden in Ruswil, wird Pilzfreunden die nötigen Bestimmungshilfen anbieten und wertvolle Hinweise zum Sammeln geben. Anschliessend besteht die Möglichkeit, aus den mitgebrachten Pilzen verschiedene Gerichte zuzubereiten unter der Leitung von Madeleine Studer. Selbstverständlich werden die Gaben des Herbstes auch auf dem Teller genossen.
Inbegriffen ist eine Rezeptsammlung zum Mitnehmen, die auch Fragen der Haltbarmachung beinhaltet.
Anmerkung: Der zweite Pilztag vom 16. September mit Ausprobieren verschiedener Pilzgericht-Rezepten unter der Leitung von Madeleine Studer reduzierte sich mangels Teilnehmer auf eine Mini-Exkursion. Der Vorstand hat beschlossen, fürs Jahr 2001 eine Pilz-Pause einzulegen.
Mai
2000
27
Exkursion "Bauerngärten - Zaubergärten"
Gemeinschaftsveranstaltung mit den Geschichtsfreunden
Zeit:
12.45 Uhr - 17.00 Uhr,
Ort:
Under-Rot, Oberarig
Beschreibung
Viele Jahrhunderte hat der Bauerngarten überdauert und sich dabei dem ständigen Wechsel von Stil, Mode und Material entziehen können. Bis heute hat er sein Aussehen ohne grosse Veränderungen bewahrt. Damit wurde er unbestreitbar zu einem bedeutsamen Kulturgut. Aber gleichzeitig gibt es wohl kaum einen Garten, der so vielseitig und abwechslungsreich ist und dabei doch den modernen Anforderungen gerecht wird ... Der Bauerngarten ist nicht nur ein Garten zum Ansehen, sondern im besten Sinne des Wortes 'Lebensraum' ..." (Christiane Widmayer: Bauerngärten neu entdeckt, BLV 1994).
Die zweite Gemeinschaftsveranstaltung der Geschichtsfreunde und des Naturschutzvereins Ruswil möchte Ihnen einen Einblick in die Schönheit und Besonderheit einiger hiesiger Bauergärten geben. Die Gärten der Familien Meier, Reichmuth und Muff liegen im Gebiet Underrot und Oberarig (siehe Skizze). Wir werden diese Gärten auf einer Rund-Wanderung besuchen.
Prof. Dr. Josef Brun, Luzern wird uns dabei auf die biologischen, botanischen Besonderheiten hinweisen, während
Kurt Lussi, Ruswil die kulturelle und geschichtliche Bedeutung des Bauerngartens als Zaubergarten betonen wird.
März
2000
31
Generalversammlung
mit Vortrag von Annette Geiser
Zeit:
abends,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Am 31. März die Generalversammlung, wiederum mit einem Diavortrag. Annette Geiser präsentierte uns ihren "Wanderführer durch 132 Naturschutzgebiete der Schweiz" mit faszinierenden Bildern
Januar
2000
20
Tagfalter
Wintervortrag
Zeit:
abends,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Albert Krebs erläuterte mit Begeisterung seine eigenen Dias und erzählte von allerlei Abhängigkeiten im Netz der Natur.
Oktober
1999
23
Weiherbaukurs
Praxistag
Zeit:
ab 8 Uhr,
Ort:
Rosemättliweg 13 Rüediswil
Beschreibung
Weiherbau im Siedlungsraum, ein praktischer Kurs von Max Bütler für Allwettertaugliche.
Oktober
1999
20
Pilzkurs
Mit Rolf Mürner
Beschreibung
Der schon bald traditionelle Pilzkurs mit Rolf Mürner lockte wiederum eine stattliche Schar Pilzfreunde, meist von ausserhalb des NVR, ins Schulhaus Bärenmatt. Individuell gesammelte Pilze wurden nicht nur bestimmt, sondern aus allen möglichen Aspekten betrachtet.
Oktober
1999
03
World-Birdwatch
Weltweiter Zugvogeltag
Zeit:
8 Uhr bis 15.30 Uhr,
Ort:
Flüsskapelle Nottwil
Beschreibung
Stare sammeln sich, Mauer- und Alpensegler haben sich bereits auf den Weg gemacht. Nordeuropäische Arten ziehen über die Schweiz in wärmere Gegenden. Das Phänomen Vogelzug wiederholt sich Jahr für Jahr. Der NVR beteiligt sich am diesjährigen internationalen Zugvogeltag, Gemeinsam mit dem Ornithologischen Verein Sursee führen Wir bei der Flüss-Kapelle oberhalb von Nottwil von 8.00 Uhr bis 15.30 Uhr einen Beobachtungs- und Informationsstand.
Vorbeiziehende Vögel können direkt beobachtet werden, am Stand wird viel Interessantes über das Rätsel des Vogelzuges erklärt, Die besten Chancen für Vogelbeobachtungen werden am früheren Vormittag sein. Es stehen Feldstecher und Fernrohre zur Verfügung, eigene Geräte der Besucher sind aber von Vorteil.
Nur bei sehr schlechter Witterung findet die Veranstaltung nicht statt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Leider musste dieser Kurs abgesagt werden
September
1999
16
Pilzkurs
Mit Rolf Mürner
Beschreibung
Der schon bald traditionelle Pilzkurs mit Rolf Mürner lockte wiederum eine stattliche Schar Pilzfreunde, meist von ausserhalb des NVR, ins Schulhaus Bärenmatt. Individuell gesammelte Pilze wurden nicht nur bestimmt, sondern aus allen möglichen Aspekten betrachtet.
September
1999
08
Weiherbaukurs
Theorieabend
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Schulhaus Rüediswil
Beschreibung
Weiherbau im Siedlungsraum, ein praktischer Kurs von Max Bütler für Allwettertaugliche.
Juni
1999
26
Exkursion Burgschachen
mit Heinz Bolzern
Beschreibung
Auch diese Exkursion ins Naturschutzgebiet Burgschachen an der Reuss war von trübem Wetter begleitet. Dank der ansteckenden Begeisterung von Heinz Bolzern wurde aber der Nachmittag für alle Teilnehmer - erfreulicherweise waren auch einige Kindern dabei - zu einem eindrücklichen Naturerlebnis.
Mai
1999
22
Pfingstwanderung
im Anrissgebiet des Goldauer Bergsturzes
Beschreibung
Die vorgesehene 2-Tageswanderung wurde mangels Sonne auf eine Tagestour reduziert. Eine kleine Gruppe trotzte den misslichen Wetterverhältnissen und konnte im Anrissgebiet des Goldauer Bergsturzes immerhin ein halbes Dutzend verschiedene Orchideenarten entdecken, allen voran den Frauenschuh.
März
1999
03
Generalversammlung
Vortrag "Totale Sonnenfinsternis"
Beschreibung
GV mit Dia-Vortrag von Peter Stöckli zum aktuellen Ereignis, der totalen Sonnenfinsternis vom 11. August 1999.
Januar
1999
21
Aus dem Leben der Dachse
Wintervortrag
Beschreibung
Karin Hindenlang berichtete uns aus dem Leben der Dachse. Ihre Forschungsarbeiten im Feld resp. Wald brachten interessante Zusammenhänge ans Tageslicht.
Dezember
1998
03
Natur im Buch
Ausstellung
Beschreibung
Eine Ausstellung mit neuen Büchern rund um die Natur, auch als Geschenkidee für Weihnachten. Ein Teil der Bücher wurde vom NVR angeschafft und der Gemeindebibliothek geschenkt, ein anderer Teil stellte uns die Buchhandlung Triass, Stans leihweise zur Verfügung. Leider erhielt die ganze Aktion keinerlei Echo, war also erfolglos. Offenbar waren unsere beabsichtigten Ziele allzu idealistisch für die heutige Zeit.
November
1998
14
Arbeitseinsatz
Pflegearbeiten
Zeit:
9.00 Uhr bis 13 Uhr,
Ort:
Rainboden
Beschreibung
Im Schorehüsli und Rainboden fallen auch dieses Jahr Unterhalts- und Pflegearbeiten an.
Hast Du Lust auf diese Herausforderung der besonderen Art?
Oktober
1998
20
Pilzbestimmungsabend
mit Rolf Mürner
Zeit:
abends,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Die souveräne Art des Kursleiters Rolf Mürner vermochte das spezielle, wissbegierige Publikum (meist von ausserhalb unseres Vereins) wie erwartet voll zu befriedigen.
September
1998
14
Pilzbestimmungsabend
mit Rolf Mürner
Zeit:
abends,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Die souveräne Art des Kursleiters Rolf Mürner vermochte das spezielle, wissbegierige Publikum (meist von ausserhalb unseres Vereins) wie erwartet voll zu befriedigen.
August
1998
26
Pilzbestimmungsabend
mit Rolf Mürner
Zeit:
abends,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Die souveräne Art des Kursleiters Rolf Mürner vermochte das spezielle, wissbegierige Publikum (meist von ausserhalb unseres Vereins) wie erwartet voll zu befriedigen.
Juni
1998
14
Exkursion "Hinderämmeberg"
... mit Fred Estermann und Max Bütler
Beschreibung
Durch die steile, direkt südexponierte Hanglage stellt sich auf den naturnahen Flächen eine für Ruswil seltene Zusammensetzung der Pflanzendecke ein. Hier sind auch die Techniken der Waldbewirtschaftung resp. -Pflege sehr speziell. Die grosse Teilnehmerzahl war beeindruckt und hinterliess eine gutes Echo.
Mai
1998
03
Das Rüediswilermoos - gestern, heute, morgen
MoosNachmittag mit den Geschichtsfreunden
Zeit:
ab 13.30 Uhr,
Ort:
Rüediswilermoos
Beschreibung
Die Geschichtsfreunde Ruswil und der Naturschutzverein Ruswil haben zusammen einen „MoosNachmittag" vorbereitet für alle an Natur und//oder Geschichte interessierten Leute gross und klein. Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben, die Entwicklungsgeschichte des Rüediswilermooses aus biologischer, aber auch aus volks- und wirtschaftskundlicher Sicht an Ort und Stelle kennenzulernen. Es erwartet Sie ein informativer, abwechslungsreicher Parcours.
Treffpunkt: 13.30 Uhr: bei der Gärtnerei Blaser, Neuboden.
Programm: 13.30 - 15.30 Uhr: Entstehungs- und Nutzungsgeschichte (Natur- und volkskundliche Informationen // Demonstrationen)
15.45 Uhr: Moosgeister, Mythik in der Moorlandschaft.
März
1998
08
Mensch und Ratte
Vortragsabend mit Dr. C. Claude
Beschreibung
Dass Ratten nicht jedermanns Lieblingstiere sind, versteht sich. Nicht zuletzt deswegen haben wir dieses Tier zum Thema des Abends gewählt.
Februar
1998
04
Generalversammlung
mit Vortrag "Tierpräparation"
Zeit:
20:00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Gastreferent Ruedi Wüst aus Sursee stellt uns seinen Beruf als Tierpräparator vor. Das mitgebrachte Anschauungsmaterial gab einen ausgezeichneten Einblick in seine engagierte Arbeit.
November
1997
22
Spiele rund um die Natur
Übergabe an die Gemeindebibliothek Schlossmatte
Zeit:
09.45 - 11.30 Uhr,
Ort:
Bibliothek Schlossmatte
Beschreibung
Am 22. November werden Kurt Bösch und seine Helfer in der Gemeindebibliothek Schlossmatte (Öffnungszeit am Samstag 09.45 - 11.30 Uhr) jene Spiele rund um die Natur vorstellen, welche bereits an der GV 97 des Naturschutzvereins gezeigt wurden. Die Spiele werden anlässlich eines Apéros um 11.30 Uhr als Geschenk des NVR an die Bibliothek überreicht und sind in der Folge ausleihbar.
November
1997
15
Arbeitseinsatz
Pflegearbeiten
Zeit:
08:30 Uhr bis 13:00 Uhr,
Ort:
Rainboden
Beschreibung
Am Samstag, 15. November werden wir im Naturschutzgebiet Rainboden bei Werthenstein verschiedene Pflegearbeiten erledigen, woran Sie sich sehr gut beteiligen können. Wir laden Sie freundlich ein, bei diesem Arbéitseinsatz mitzuhelfen, damit das relativ kleine Gebiet für eine vielfältige Flora und Fauna erhalten bleibt. Melden Sie sich bitte bis spätestens am 13. November mit beiliegender Karte oder telefonisch bei Max Bütler, der die Koordination übernimmt. Für ein warmes Znüni ist gesorgt.
September
1997
28
Pilzexkursion
Mit Rolf Mürner
Beschreibung
Die Pilzwanderung am war wie schon 5 Jahre zuvor ausserordentlich gut besucht und auch ergiebig, wie die anschliessende systematische Auslage zeigte. Der Biologe Rolf Mürner deckte mit seiner ganzheitlichen Betrachtungsweise viele Zusammenhänge rund um die Pilze auf
August
1997
17
Ins Turbemoos Forenwäldli
Exkursion
Zeit:
8.16 Uhr,
Ort:
Hunkele
Beschreibung
Im «Turbemoos Forenwäldli» bei Berghof//Hunkele wurde bis vor wenigen Jahren noch Torffür den Gartenbau abgebaut. Heute steht das Gebiet unter Naturtschutz und bietet mit seinen kiinstlich geschaffenen Tümpeln ein Eldorado für eine besondere Pflanzenwelt, für Wasserinsekten, Amphibién und Vögel. Die Familie Heini, Wil, wünscht als Besitzerin, das Forenwäldli langfristig als naturnahen Lebensraum zu erhalten. Franz Heini, der an der Uni Fribourg seine Biologie- Diplomarbeit über dieses ehemalige Hochmoor geschrieben hat, wird uns persönlich durch das Gebiet führen und als Kenner einige interessante Details zu erzählen wissen. Der Naturschutzverein Ruswil lädt die interessierte Bevölkerung zu dieser naturkundlichen Exkursion freundlich ein am Sonntagmorgen, 17. August. Abfahrt mit Bus ab Dorf Ruswil 08.16 Uhr Treffpunkt beim Schulhaus Ziswil um 08.25 Uhr. Rückweg zu Fuss, mit Velo oder Bus 11.25 ab Ziswil.
Mai
1997
17
Pfingstweekend
Les Follatères
Zeit:
07.16 Uhr,
Ort:
Les Follatères
Beschreibung
Die Wanderung am Pfingstsonntag fiihrt uns durch die einzigartige Naturlandschaft am Rhoneknie bei Martigny im Wallis, wo sonst seltene Tier- und Pflanzenarten zahlreich anzutreffen sind.
Die von Felskämmen durchzogene Follatires birgt einen ausserordentlichen biologischen Reichtum, begründet durch die topographische Vielfalt und grosse klimatische Gegensätze auf engstem Raum.
Am Samstag besuchen wir die unterirdische Märchenwelt des Salzbergwerkes von Bex.
Wir logieren im Hotel Le Cedre In Bex mit Nachtessen, einer Ubernachtung und Frühstück.
Bei schlechtem Wetter ist anstelle der Wanderung (Sonntag) ein Besuch im Papiliorama (Tropenhaus mit frei lebenden, tropischen Schmetterlingen) in Marin//Neuenburg vorgesehen.
März
1997
11
Generalversammlung
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Generalversammlung des Naturschutzvereins Ruswil
Februar
1997
15
Heckenpflegekurs
Zeit:
8.30 Uhr bis 15.30 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Am Samstag, dem 5. Februar führt der Naturschutzverein Ruswil einen Heckenpflegekurs durch. Kennenlernen verschiedener Arten, vorstellen von entsprechenden Pflegekonzepten sowie praktische Schnittarheit, bilden die Schwerpunkte dieses Kurses. Hecken bilden in unserer Kulturlandschaft wichtige Lebensräume und Vernetzungselemente, welche zum Erhaltverschiedener bedrohter Tier- und Pflanzenarten massgeblich beitragen.
Zwar verfügt die Gemeinde Ruswil noch über einen beachtlichen Heckenbestand, die einzelnen Heckenzüge sind aber oft recht artenarm. Durch geeignete Pflege solcher Hecken Arten und fördern der seltenen Arten kann die Qualität einer Hecke deutlich verbessert werden.
Um nun diese Pflegeziele auch praktisch ausprobieren zu können, lädt der Naturschutzverein Ruswil zu einem entsprechenden Kurs ein. Interessierte Teilnehmer//innen treffen sich um 08.30 Uhr auf dem Marktplatz (beim Altersheim). Gute Schuhe, geeignete Kleider, sowie Arbeitshandschuhe sind zu empfehlen. Die notwendigen Werkzeuge sind vorhanden. Der Kurs dauert bis ca. 15.30 Uhr. Ein einfaches Mittagessen wird offeriert. Der Kurs ist unentgeltlich und steht allen Interessierten offen; Vorkenntnisse sind keine erforderlich. Anmeldungen bitte bis Donnerstag, den 13. Februar an Madleine Studer Tel. 495 26 19.
Januar
1997
17
Feldhasen
Vortrag mit Hanspeter Pfister
Beschreibung
Dr. Hans Peter Pfister aus erster Hand Interessantes zum Lebensraum und zur Biologie der Feldhasen. Er animierte die Zuhörer sogar zur spontanen Mithilfe bei einer Hasenzählung der Vogelwarte Sempach im Raum Ruswil - Buttisholz - Grosswangen am 12. und 21. März.
August
1996
18
Ins Foremoos
Exkursion
Zeit:
9 Uhr bis 11 Uhr,
Ort:
Foremoos, Tschäpperslehn
Beschreibung
Das Foremoos bei Tschäpperslehn gilt als eines der schönsten voralpi nen Hochmoore der Innerschweiz. Um die Schönheiten dieser ganz besonderen Lebensgemeinschaft zu beobachten und kennenzulernen, treffen wir uns am Sonntag, den 18. August zu einer Exkursion. Der Biologe Heinz Bolzern wird uns durch dieses interessante Gebiet führen und die hochspezialisierten Pflanzen und Tiere in ihrem Lebensraum zeigen. Aber auch die Bedrohung solcher Lebensräume, sowie deren Pflege und Unterhalt werden zur Sprache kommen.
Juni
1996
16
Feuchtgebiet Gauchsrüti
Naturkundliche Morgenwanderung
Zeit:
08.16 Uhr,
Ort:
Feuchtgebiet Gauchsrüti
Beschreibung
Mit Bruno Studer, unserem Pflanzenkenner, lernen wir ein bisher wenig bekanntes Feuchtgebiet von Ruswil kennen, welches selten gewordene Riedpflanzen (Orchideen, verschiedene Seggen und Binsen, usw.), aber auch Amphibien (Fadenmolch und Grasfrosch) beherbergt.
Wir fahren mit dem Bus nach Ziswil und wandern durch den Hapfigwald ins Feuchtgebiet. Um ca. 12 Uhr sind wir zurück in Ruswil (Rückweg zu Fuss oder mit Bus). Stiefel erforderlich, ev. Feldstecher. Durchführung bei jeder Witterung.
Der Naturschutzverein lädt alle Interessierten freundlich ein!
Mai
1996
15
Amphibien-Exkursion
In einem Feuchtgebiet
Zeit:
19.00 Uhr,
Ort:
Feuchtgebiet
Beschreibung
Unter der Leitung des Biologen und Amphibienspezialisten Adrian Borgula besuchen wir ein Feuchtgebiet, in welchem wir einige der bei uns vorkommenden Amphibienarten beobachten und ihr abendliches Konzert anhören können.
Um 19.00 Uhr treffen sich alle Interessierten beim Alterswohnheim Schlossmatte in Ruswil. Die Exkursion dauert bis ca. 23.00 Uhr. Um die Hin- und Rückfahrt organisieren zu können, ist eine Anmeldung (Madeleine Studer-Ceresa, Tel. 495 26 19) erforderlich.
März
1996
28
Generalversammlung
mit Vortrag "Amphibien"
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Adrian Borgula, Biologe in Luzern, ist u.a. Mitautor des Amphibien-Inventars vom Kantons Luzern und betreut alle Amphibien-Standorte von nationaler Bedeutung. Mit seinem Vortrag hat er uns die besondere Situation der einheimischen Amphibienwelt nähergebracht.
November
1995
04
Arbeitseinsatz
Pflegearbeiten
Zeit:
08:30 Uhr bis 17:00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Pflegearbeiten im Rainboden und Schorenhüsli.
August
1995
15
Fledermäuse live in St. Ottilien
Exkursion am 15. August 95
Zeit:
21.15 Uhr,
Ort:
Kapelle St. Ottilien
Beschreibung
In der Wallfahrts-Kapelle St. Ottilien in Buttisholz hausen schon seit einigen Jahren Grosse Mausohren, die grösste einheimische Fledermausart. Über vierhundert Weibchen haben sich im Frühling dieses Jahres im Kapellen-Estrich eingefunden, um ihre Jungen aufzuziehen.
Möchten Sie einmal dabeisein, wenn diese grössten einheimischen Fledermäuse in geräuschlosem Flug ihren Unterschlupf verlassen? Wir laden Sie herzlich zu diesem aussergewöhnlichen Erlebnis ein.
Am Dienstag, 15. August um 21.15 Uhr (nicht wie vorher angekündigt um 21.30 Uhr) treffen wir uns bei der Kapelle St. Ottilien in Buttisholz. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon 181 ab 18.00 Uhr über die Durchführung Auskunft. Als Verschiebungsdaten sind die beiden folgenden Abende, Mittwoch, 16. und Donnerstag, 17. August vorgesehen.
Mai
1995
20
Exkursion Wiesenblumen
Rundgang durch eine Wildblumengärtnerei
Zeit:
13.30 Uhr,
Ort:
Wildstaudengärtnerei, Eschenbach
Beschreibung
Falls Sie einen Teil Ihres Rasens oder Ihres Gartens in eine Blumenwiese mit einheimischen Wildblumen umgestalten möchten, oder einfach Freude an einer artenreichen Blumenwiese haben, dann sollten Sie sich die nächste Exkursion des NVR nicht entgehen lassen! Bei einem Rundgang durch die Wildblumengärtnerei von Patricia Willi und Margrith Durrer erhalten Sie viele praktische Ratschläge zum Gestalten von entsprechenden Wildblumenanlagen.
Wir treffen uns am Samstag, dem 20. Mai um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz beim Alterswohnheim. Aus organisatorischen Gründen ist eine telefonische Anmeldung bis zum 18. Mai bei Madeleine Studer-Ceresa (Tel. 73 26 19) erwünscht
Mai
1995
07
Natur im Siedlungsraum
Botanische Exkursion
Beschreibung
Natur im Siedlungsraum. Auf einer botanischen Exkursion im Dorf und der nächsten Umgebung konnte Dr. Josef Brun aus Luzern auch zu unscheinbaren Pflanzen ganze Geschichten erzählen.
März
1995
16
Generalversammlung
Schwerpunktthema: Fledermäuse in Ruswil
Beschreibung
16. März: Generalversammlung. Zum Thema "Fledermäuse in Ruswil" erfuhren wir neues vom regionalen Federmausexperten Heinz Bolzern. Dazu ergänzende Informationen von Beobachtungen unserer lokalen Fledermausschützer.
Januar
1995
24
Kehrt der Wolf in die Schweiz zurück?
Vortrag mit Karin Hindenlang
Beschreibung
"Kehrt der Wolf in die Schweiz zurück?" Ein aktueller Vortrag mit Karin Hindenlang, Wildtierbiologin, Wädenswil.
November
1994
19
Pflege-Einsatz
im Feuchtgebiet Rainboden//Werthenstein
Zeit:
9.00 Uhr bis 12 Uhr,
Ort:
Rainboden
Beschreibung
Entbuschen, Tümpel sichern
November
1994
15
Naturnahe Umgebungsgestaltung in Gärten und Anlagen
Dia-Vortrag mit Alex Oberholzer
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Ruswil
Beschreibung
Unbedingt reservieren! Näheres wird im Anzeiger vom Rottal publiziert
Oktober
1994
01
Arbeits-Einsatz
Schorenhüsli
Zeit:
8 - 12 Uhr,
Ort:
Schorehüsli
Beschreibung
Arbeits-Einsatz im Naturschutz-Lehrgebiet Schorenhüsli: Jäten der Baumschule, Mähen in den übrigen Flächen. Wenn vorhanden Jätwerkzeug, Sense, Sichel, Gabel mitbringen
August
1994
21
Libellenexkursion
Exkursion in die faszinierende Welt der Libellen
Zeit:
16.00 Uhr bis 18.00 Uhr,
Ort:
Buholzer Weiher
Beschreibung
Der Naturschutzverein führt am Sonntagnachmittag, 21. August, eine Libellenexkursion durch, zu der die interessierte Bevölkerung der Umgebung herzlich eingeladen ist. Wir treffen uns um 16.00 Uhr auf dem Parkplatz Restaurant Lamm in Buholz und wandern von dort aus zu einem Gewässer, um im Lebensraum der faszinierenden Libellen unsere Beobachtungen zu machen. Der Spezialist Pius Korner wird uns dabei als Kenner einige Geheimnisse der Libellenwelt lüften. Wir freuen uns auf zahlreiche Beteiligung! Falls das Wetter nicht mitspielen sollte, werden wir uns im Trockenen einen Videofilm über Libellen ansehen. Schluss zirka 18.00 Uhr.
Juni
1994
08
Eröffnung Naturschutz-Lehrgebiet Schorenhüsli
öffentliche Besichtigung
Beschreibung
8. Juni: Eröffnung Schorenhüsli
öffentliche Besichtigung des neuen Naturschutz-Lehrgebietes mit Baumschule. Max Bütler führte durch das Gelände und erläutert das Projekt resp. seine Entstehungsgeschichte.
Mai
1994
01
Morgenwanderung
im Rüediswilermoos
Beschreibung
1. Mai: Morgenwanderung im Rüediswiler Moos mit Markus Leuenberger, Neuenkirch. Die Vogelbeobachtungen wurden durch aufschlussreiche und anregende Erläuterungen ergänzt. Auch die Kinder waren fasziniert!
Mai
1994
01
Naturkundliche Morgenwanderung im Rüediswilermoos
Zeit:
07.00 Uhr,
Ort:
Rüediswilermoos
Beschreibung
Am frühen Sonntagmorgen, 1. Mai 94, um 7.00 Uhr starten wir beim Schulhaus Rüediswil und wandern quer durchs Rüediswilermoos Richtung Schübelberg und zurück. Dauer ca. 2 Stunden. Unterwegs lassen wir uns von der erwachenden Natur beeindrucken, welche inmitten intensiv genutzter Felder doch auch ihren Platz findet. Wir beobachten unter anderem die Feldlerche und den Hänfling, aber auch Bodenbewohner aller Art. Als versierter Kenner begleitet uns Markus Leuenberger, Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach. Der Naturschutzverein Ruswil lädt alle Interessierten zu dieser naturkundlichen Frühlings-Exkursion ein, die nur bei strömendem Regen abgesagt wird (Tel. 73 19 10, P. Stöckli)
April
1994
09
Arbeitseinsatz
Baumschule Schorenhüsli
Zeit:
09.00 Uhr,
Ort:
Schorenhüsli
Beschreibung
9. April: Arbeitseinsatz in der Baumschule Schorenhüsli Harte Arbeit beim Vorbereiten des Bodens, Beete machen, Umpflanzen der jungen Sträucher.
März
1994
11
Generalversammlung
Spezialthema: Ein Leitplan wird konkret
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Beschreibung
11. März: Generalversammlung. Jürg Gemsch vom Amt für Natur- und Landschaftsschutz stand Red und Antwort zum aktuellen Thema "Ein Leitplan wird konkret".
5 NVR-Mitglieder arbeiten seit einiger Zeit mit in der Arbeitsgruppe "Zonenplan Landschaft" der Ortsplanung Ruswil. Nach der Umsetzung des Lebensraum-Inventars in einen Landschaftsschutzplan geht es nun in der 2. Phase um die Erarbeitung des kommunalen Leitplanes.
Februar
1994
02
Dia-Vortrag über Fische
t Sepp Mugglin
Beschreibung
2. Februar: Als Ergänzung zur letztjährigen Fisch-Exkursion wurde ein Dia-Vortrag über Fische mit Sepp Mugglin, dem kantonalen Fischereiaufseher, organisiert.
September
1993
26
Naturkundliche Herbst-Exkursion
mit Peter Stöckli
Zeit:
09:00 Uhr - 12:00 Uhr,
Ort:
Bielbach
Beschreibung
Wir laden Sie herzlich ein zu unserer herbstlich gefärbten Morgenwanderung. Wir werden Wissenswertes über die heimische Fischwelt des Bielbaches erfahren, von den Sorgen eines Fischpächters hören und auch lebende Fische betrachten können.
Die Wanderung führt uns dem Bielbach entlang bis zur Sagenmüli. Auf dem Rückweg durch den Schächbüelwald begegnen uns Wildfrüchte und Pilze, die wir genauer unter die Lupe nehmen wollen.
Mai
1993
14
Amphibien-Exkursion
im Naturlehrgebiet Ettiswil
Beschreibung
14. Mai: Abendliche Amphibien-Exkursion im Naturlehrgebiet Ettiswil.
März
1993
21
Heckenpflege
mit Fred Estermann und Otmar Wüest
Beschreibung
Am 21. März führten uns die Forstfachleute Fred Estermann und Otmar Wüest zu nahegelegenen Hecken und erläuterten einige wissenswerte Aspekte der Heckenpflege.
März
1993
12
Generalversammlung
Brennessel
Beschreibung
Die Generalversammlung vom 12. März war nicht nur geschäftlichen Traktanden gewidmet. Die Brennessel stand im Mittelpunkt - kulinarisch aufbereitet von Vreni Amrein und thematisiert im Vortrag von Peter Stöckli.
Januar
1993
13
Spinnen, schrecklich faszinierend
Wintervortrag
Zeit:
20.00 Uhr,
Ort:
Beschreibung
Für den ersten Wintervortrag am 13. Januar konnten wir den Wissenschaftsjournalisten Marc Tschudin verpflichten. Er erläuterte seine ausgezeichneten Dias zum Thema "Spinnen, schrecklich faszinierend".
November
1992
14
Arbeitseinsatz
mit Max Büttler
Zeit:
09.00 Uhr,
Ort:
Rainboden
Beschreibung
Am 14. November war aktiver Naturschutz angesagt: Pflegearbeiten im Rainboden, u.a. wurde die Reptilien-Überwinterungsgrube fertigerstellt.
Oktober
1992
04
Pilzkundliche Morgenwanderung
mit Max Büttler
Zeit:
09:00 Uhr,
Ort:
Schächbüelwald
Beschreibung
Es wäre wahrscheinlich kaum übertrieben, wenn man sagen würde: Ohne Pilze kein Leben. Wenn nämlich von Pilzen die Rede ist, meint man meist die grossen Fruchtkörper wie Steinpilze, Morcheln usw. Dass aber die meisten Pilze für uns nahezu unsichtbar ihre Riesenarbeit beim Abbau organischer Substanzen verrichten, wird nur selten bewusst wahrgenommen.
Deshalb, und weil der Herbst allgemein als die Jahreszeit der Pilze gilt, möchten wir mit interessierten Vereinsmitgliedern zusammen eine pilzkundliche Morgenwanderung durchführen.
Dazu treffen wir uns am nächsten Sonntag (4. Okt.1992) um 9.00 Uhr bei der Helgentanne (Start Vita-Parcour)
Nach einer kurzen EinfÜhrung ins Thema, werden wir auf einer gemeinsamen Wanderung die Pilze in Ihrem natürlichen Lebensraum beobachten, werden sie anschliessend in einer kleinen Ausstellung zu bestimmen versuchen, und werden interessierten Teilnehmer Innen noch einige Bücher vorstellen, mit denen man sich weiter ins Thema vertiefen kann.
In der Zwischenzeit hoffen wir auf möglichst nasses, aber mildes Herbstwetter (so liebens die Pilze) und auf eine interessierte TeilnehmerInnenschar.
Juli
1992
01
Keine Angst vor Fledermäusen
Naturkundliche Exkursion in der Abenddämmerung
Zeit:
20.15 Uhr,
Ort:
Dorf Ruswil
Beschreibung
Der Naturschutzverein Ruswil lädt alle interessierten Naturfreunde am nächsten Mittwochabend, 1. Juli 92, zu einem kleinen Rundgang durchs Dorf mit Beobachtungsmöglichkeit von Fledermäusen ein. Treffpunkt: 20.15 Uhr auf dem Marktplatz Ruswil, nur bei trockenem Wetter.
Fledermäuse faszinierten die Menschen seit jeher, und noch heute spielen sie in Gruselgeschichten eine haarsträubende Rolle. Aus Unwissenheit, Furcht und Aberglauben verfolgt, sind die scheuen, harmlosen Insektenjäger heute leider stark gefährdet, denn unsere Umwelt macht ihnen schwer zu schaffen.
Die kleinste einheimische Art ist die Zwergfledermaus. Auch in unserem Dorf kann man sie nach ihrem mehrmonatigen Winterschlaf seit Ende April wieder beobachten. Nach Sonnenuntergang kriechen die Tiere aus ihrem Versteck und fliegen lautlos davon. Sie jagen in der Dämmerung im Schein der Strassenlampen, entlang von Hecken oder Waldrändern, zwischen Häusern und Bäumen, um Unmengen von Insekten zu vertilgen. Die Fledermausweibchen leben jetzt in grösseren Kolonien zusammen, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Eine frischgeborene Fledermaus ist nur gerade bienengross, erwachsen ist sie kaum schwerer als ein Stück Würfelzucker. Sie könnte sich problemlos in eine Streichholzschachtel verkriechen, erreicht aber im Flug eine Spannweite von 20 Zentimetern.
Wollen Sie mehr über das geheimnisvolle Leben unserer heimischen Fledermäuse vernehmen, so kommen Sie am nächsten Mittwochabend mit auf einen kleinen Spaziergang durchs Dorf. Elmar Auf der Maur aus Luzern wird uns als Fledermausexperte begleiten und viel Wissenswertes zu berichten haben.
Mai
1992
09
1. GV des neuen Naturschutzvereins Ruswil
Gründung des NVR
Zeit:
nachmittags,
Ort:
Rainboden und Restaurant Bären
Beschreibung
Am 9. Mai 1992 wurde der Naturschutzverein Ruswil zum Leben erweckt. Nach der Besichtigung des neuen geplanten Naturschutzgebietes Rainboden bei Werthenstein und einer Wanderung durch den Schächbüelwald fand abends die Gründungsversammlung im Restaurant Bären statt.
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